Der Alltag einer Escort Dame

legsGrundsätzlich gibt es zwei verschiedene Kategorien von Escort Begleiterinnen. Die einen die das Hauptberuflich machen und die anderen die das Nebenberuflich machen.

Klar, kein Klient möchte hören dass eine Dame das Hauptberuflich macht. Also erzählt man dem netten Interessenten in der Regel eine brave Story dass wir natürlich nur ein Date am Abend machen und das am besten auch nur ganz ganz selten. Denn eigentlich studiere ich Literatur und das Buch Fifty Shades of Grey hat mich so wuschig gemacht, dass ich ab und zu mit Fremden Männern schlafe. Hey Hallo! Ich investiere viel Geld in Werbung, aktuelle Shootings, Kleidung und habe mein Handy immer bereit, weil ich nur einen Termin im Monat mache? Das ist eine Illusion! Wäre ja schön, ist aber nicht so ist.
Himmel, es geht ja auch niemand zu einem Zahnarzt der eigentlich Klempner ist, sich aber im kleinen Nebenamt noch etwas dazu verdienen will. Also liebe Männer, warum soll es hier anders funktionieren. Wenn ihr guten Service wollt, dann geht zu einer professionellen Begleiterin und ich garantiere euch ihr werdet es nicht bereuen.

Mein Alltag bestand also lange darin dass ich morgens Aufstand mir meinen Kaffee machte, den Rechner anmachte und mich bei meinem Webportal online stellte. Ohne auch wirklich darauf zu achten,wer etwas geschrieben hat. Online zu sein ist sehr wichtig um Dates für den Abend zu bekommen. Ich ging jedoch danach zuerst einmal duschen, frühstückte, und ging mit meinem Hund spazieren.Erst als ich wieder zuhause angekommen war, schaute ich meine Flut an Mails an.

Nun galt es zu sortieren! Was sinnvoll ist und was dummes Geschwätz ist. Bei manchen Mails fragte ich mich wirklich, wie man bei so einem Bullshit auf die Idee kommen kann, dass ich Lust auf ein Date bekomme und da hinfahre. Solche Mails sortiert man (respektive Frau) schnell aus und antwortet schon gar nicht. Ach! Liebe Männer, keine Frau die alle Tassen im Schrank hat steht auf Schwanzbilder. Also bitte liebe Männer lasst es. Wie gesagt ich habe meine Post meistens Morgens sortiert und bei solchen Anblicken musste ich mich immer zusammennehmen um den Kaffee nicht wieder auszuspucken. Manchmal vor Lachen (“ach wie niedlich”) und manchmal vor Ekel (“würg”).

Es geht auch anders, das zeigt sich am typischen netten Geschäftsmann der einfach schreibt: “Hallo liebe Jasmina, ich bin beruflich in Frankfurt und suche für heute Abend ein Date. Hast du Lust und Zeit mich zu treffen?”
Details wie Hotel und Wünsche wurden schnell ausgetauscht, nach einem netten Telefonat stand das Date auch schon fest. Eigentlich ganz einfach, nicht?

Den Rest des Tages verbringe ich mit Telefonaten und E-Mails zu beantworten und ja auch weitere Dates auszumachen. Denn der eine oder andere springt ja doch gerne mal ab. Oder auch nicht, wie der gleich beschriebene Tag zeigt.

Es wird Nachmittag und ich mache mich zurecht, packe meine Tasche mit den nötigen Sachen, die ich so brauche und überlege mir wie ich das nun alles hinkriege. Den Shit für den Abend habe ich 3 Dates ausgemacht und keines fällt aus. Also sage ich mir, positiv denken und es als ein Date mit Unterbrechungen angehen.

Klient 1. Kenne ich,  wir führen immer super Gespräche. Sexuell ist das sehr schnell erledigt. Da wurde ich noch nicht einmal warm.

Klient 2. Mag mit mir essen gehen mit unbekanntem Ausgang. Okay nach Klient 1 habe ich sowieso Hunger. Zudem ist Klient 2 ein Gentlemen der Frauen gerne verwöhnt mit Massage und langen ausgiebigen französisch. Bei ihm denke ich mir manchmal dass es gemein ist dafür noch Geld zu verlangen.

Klient 3. Der hat definitiv einen Fetisch und mag eigentlich nur NS. Nun das passt mir ganz gut, denn ich hatte ich etwas viel Getrunken beim Dinner mit Klient 2 und von da her passt das ganz gut. Mehr lief dann auch nicht mehr.

Wie vermutet, eigentlich nur ein Termin mit Unterbrechungen und alles lief glatt. Ich hatte ein gutes Gespräch, sensationelles Essen, eine tolle Massage und ja, auch etwas Sex. Aber alles in allem ist das doch sehr gut aufgegangen.

Ja, der Alltag einer Escort beinhaltet sowohl Angenehmes wie auch Ungewöhnliches, ganz sicher ist er aber abwechslungsreich und führt zu einer Sprache die Dinge so nennt wie sie sind. Von einigen anderen Erlebnissen will ich euch gerne später erzählen.

Und was hast du schon erlebt? Ach komm schon, trau dich!

So das war es mal wieder. Bis bald.
Kiss

2 Gedanken zu “Der Alltag einer Escort Dame

  1. Melissa 12. Oktober 2018 / 12:33

    Hay du 🙂 ich hoffe das du ist in ordnung 🙂 ich lese deine blogs sehr gerne und da es schon länger mein wunsch ist in diese branche einzusteigen dachte ich mir du könntest mir meine noch offenen fragen beantworten.
    1. Beträchtigt mein „berufswunsch“ mein sozial leben?
    2.ist diese tätigkeit mit viel stress verbunden?
    3.wie sehr belastet es die privaten sexuellen vorlieben ?
    4.wie unterscheide ich eine gute Agentur von einer schlechten?
    5. Muss ich auf alles eingehen was dem kunde gefällt oder kann ich sagen was ich nicht möchte?(z.b küssen, arschfick ect.)
    6.ist es schwer sich in dieser Branche schwer sich durchzusetzen um noch mehr geld zu verdienen?
    7.unterscheidet sich der beruf als escort dame sehr von „normalen“ berufen?
    8. Darf ich entscheiden zu wem ich gehe ??
    9.wie muss ich mich verhalten wenn ich auf einen kunden treffe ??
    10. Wie viel verdient man im durchschnitt??

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    • jasminaindependent 12. Oktober 2018 / 22:20

      Hallo liebe Melissa, gerne beantworte ich deine Fragen. Du scheinst wirklich interessiert 😉
      Zu deiner Frage 1: Beeinträchtigt meine Berufswahl mein Sozialleben?
      Nun Liebe Melissa das kann es auf jeden Fall, muss es aber nicht. Wenn du dich für diesen Beruf entscheiden solltest, dann solltest du das tun, aber keinem davon etwas sagen. Denn leider gilt der Beruf der Escort heute immer noch als verpönt. Kaum zu glauben in der heutigen Zeit, aber ist so. Also mache es anonym, dann weiß keiner was du tust. Du hast einfach jeden Abend oder eben so oft wie du magst ein großartiges Date mit einem gewissen Ausgang.
      Zu seiner Frage 2: Ist dieser Tätigkeit mit viel Stress verbunden?
      Ja das ist sie, aber nicht mehr oder weniger wie in anderen Jobs auch.
      Wenn du in einer Agentur arbeitest dann ist es weniger Stress, was ich auch jeder Anfängerin empfehlen würde. Denn eine gute Agentur hilft dir den Start gut hinzukriegen und fängt vieles für dich ab. zum Beispiel sortieren dir die Spinner aus (gibt es leider zu viele und ich werde das auch nicht schönreden) und vermitteln dir die guten Gäste.
      Als Independent Escort hast du viel Vorarbeit zu leisten, siehe mein Blog “Alltag einer Escort Dame” Zudem musst du auch um rechtliche und steuerliche Aspekte selbst kümmern. Sprich du musst ein ziemliches Multitalent sein und von Buchhaltung, Recht, Marketing, etc. etwas verstehen. Oder eben einen guten Steuerberater, Anwälte etc. kennen, die das Gewerbe verstehen und dich unterstützen. Ich empfehle den Einstieg über eine Agentur, denn dann hast du den Rücken frei dich um deine Kunden zu kümmern.
      Zu Frage 3: Wie sehr belastet es die privaten sexuellen Vorlieben?
      Ich denke Liebe Melissa das handhabt jeder anders. Bei mir war es so dass ich immer auch ein privates Sexualleben hatte, aber nie eine feste Beziehung, sondern eher unverbindliche Sachen. Eine Beziehung und diesen Job unter eine Decke zu bringen (im wahrsten Sinne des Wortes) ist schwer zu vereinbaren.
      Wie will man das auch machen? Du warst auf einem Date kommst heim und dein Schatz fragt: “Und wie war die Arbeit?” Na, deine Antwort würde mich interessieren 😂 Und ehrlich gesagt für mich würde ich mir keinen Partner wünschen, der das toleriert. Es gibt aber Damen, die haben beides, wie sie damit klarkommen, habe ich mich schon immer gefragt.
      Zu Frage 4: Wie unterscheide ich eine gute Agentur von einer schlechten.
      Eine gute Agentur siehst du schon an der Website wie sie aufgemacht worden ist.
      Sind die Bilder ästhetisch? Wie ist dein erster Eindruck vom Profil der Damen? Was Schreiben andere über die Website? Die Preisklasse sollte im Mittelbereich liegen, ansonsten läufst du Gefahr zu wenige Kunden zu haben oder in den Fetischbereich abzudriften. Und dann natürlich das Gespräch mit der Agentur. Ich persönlich fand es immer besser mit einer Frau zu tun zu haben. Männer denke ich immer wirken in diesem Geschäft ein wenig Milieughaft. Ich wollte das nie, dass Männer mein Profil pflegen oder ein Mann anruft: “Hey Jasmina du hast ein Date der hat die und jene Vorlieben vergesse dein Spielzeug nicht.” Aber auch aus der Sicht des Kunden würde ich sagen die Mehrheit bevorzugt mit einer Frau die Dates auszumachen und nicht mit einem Mann.
      Zu Frage 5: Muss ich auf alles eingehen, was dem Kunden gefällt oder kann ich es sagen was mir nicht gefällt?
      Du musst gar nichts, das sagt schon das gesetzt. Nicht ist ein Muss bei einem Date, der Kunde zahlt die Zeit mit dir und nicht die sexuelle Handlung. An dieser Devise hielt ich immer fest und sagte das auch wenn ich das Gefühl hatte dem Kunden ist das unklar: “Du zahlst meine Zeit und nicht meinen Körper, der gehört mir!” In der Regel hast du eine Sedcard mit Vorlieben, Tabus und so weiter. Danach richtet sich die Agentur. Was du anbieten magst hängt stark von dir ab und auch davon wie du dich positionieren willst. Die einen erfüllen bestimmte spezielle Vorlieben, anderen nicht. Was immer du machen willst, es muss dir wohl sein dabei. Und bei einer guten Agentur achtet man darauf und klärt das für dich im Voraus ab.
      Zu Frage 6: Ist es schwer in der Branche sehr viel Geld zu verdienen? Und sich auch durchzusetzen?
      Auch da muss ich wieder auf die Agentur zurückgreifen. Viele Damen, die ich kannte hatten bei weitem nicht so viel Erfolg wie ich es hatte. Warum? Nicht weil ich großartig bin oder atemberaubend aussehe. Ich habe die Qualität meiner Arbeit immer in den Vordergrund gestellt und war auch immer besten vorbereitet auf die Dates. War nie unpünktlich an einem Date und auch für die Agentur zu den vorgegebenen Zeiten erreichbar. Gute Umgangsformen und eine hohe Dienstleistungsorientierung sind auch in diesem Job das A und O. Viele Damen sind leider unzuverlässig, das wirft ein schlechtes Licht auf die Branche und ist nicht das was ich unter Escort verstehe, das geht für mich eher unter den Begriff der Prostitution: Masse statt Klasse. Da verlieren auch die Agenturen den Spaß an der Zusammenarbeit und so wird eine Vermittlung schwer. Ich weiss wovon ich spreche, denn ich habe selbst in einer Agentur als Vermittlerin gearbeitet. Bei Fragen nach einer Empfehlung habe ich dann natürlich lieber die Damen genannt, von denen ich wusste, dass sie zuverlässig sind.
      Es ist also wie überall, du kannst gutes Geld verdienen, wenn der Service stimmt. Wenn du den Job aber nicht absolut ernst nimmst, dann lässt du es lieber. Denn eines ist gewiss, in diesem Job kannst du nicht viel verbergen. Desinteresse merkt man dir sofort an.
      Zu Frage 7: Unterscheidet sich der Beruf sehr von «normalen» berufen?
      Oh ja, du hast immer neue Aufgabengebiete jeden Tag mit anderen Leuten zu tun und anderen Vorlieben. Es ist also ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Auch wenn das einschlägig immer als paysex bezeichnet wird und man(n) leichtfertig denkt: “was ist schon dabei”, so kann ich dir sagen, dass du viel Vorarbeit hast und vor allem musst du permanent in dein “Equipment” investieren. So witzig wie das klingen mag, aber Halterlose gehen gerne kaputt, High Heels laufen sich ab oder werden beschädigt, Kostüme kriegen flecken, etc. Du bist also einerseits permanent daran dich präsentabel zu halten, andererseits weißt du nie wann der nächste Termin ist. Du bist permanent am Organisieren, du musst schauen das du telefonisch erreichbar bist und das für Gespräche, welche die beste Freundin nicht unbedingt mitschneiden soll. Du musst ein gutes Allgemeinwissen haben, solltest Sprachen beherrschen, denn deine Kunden kommen aus unterschiedlichsten Bereichen und um Geld zu verdienen reicht es schlichtweg nicht nur gut im Bett zu sein. Eine Kollegin von mir brachte es einmal auf den Punkt: “ Eine Muschi haben wir alle! 🙃”
      Ich kann nur nochmals betonen, moderne und professioneller Escort Begleitservice verlangt mehr als von einer Club Dame. Die Dates ziehen sich meistens über Stunden, manchmal Tage und zumindest ich habe noch keinen Mann kennengelernt, der so standfest ist, dass man sich nicht irgendwann einfach ein wenig unterhalten wollte. Als Escort ist man mehr als einfach ein Sedate, man ist Beraterin, Freundin auf Zeit, Coach und ja, manchmal sogar Psychologin. Ach, das klingt jetzt witzig aber ist so, oft ist man als Escort auch Eheberaterin;-)
      Zu Frage 8: Darf ich entscheiden zu wem ich gehe?
      Wenn du selbstständig bist ja, bei einer Agentur schränkt sich das ein. Denn das Vermittlungs-Mandat ist ja monetär orientiert und wenn du zu keinen Dates gehst, verdient niemand dabei. Die Agentur lässt dich dann schnell fallen. Der Nachteil in einer Agentur ist somit, dass du nie weißt zu wem du gehst. Ich hatte meistens Glück und wurde immer zu sehr netten Männern geschickt. Sicher lag es aber auch daran, dass ich meinen Job gut gemacht habe und somit zu den “Perlen” in der Agentur gehörte, die gerne an die guten Kunden vermittelt wurde. Wenn es trotzdem gar nicht geht, empfehle ich das Date abzubrechen. Manchmal passt es einfach nicht und es gibt nicht einmal einen konkreten Grund dafür. Weniger gute Agenturen sind dann passend, weil das ja auch entgangener Umsatz für die Agentur ist. Du solltest also die Agentur auch nach solchen Sachen fragen bevor du dich entscheidest. Auch hier ist es wie überall: Gute Agenturen haben gute Escort, schlechte Agenturen haben….
      Als Independent machst du deine Termine selbst, hast aber dafür auch den ganzen Aufwand seriöse Kunden von unseriösen zu trennen. Aber auch da passiertes, dass man daneben liegt. Dies ist aber mit einer unschuldigen Ausrede schnell geregelt. Ein nettes: “Sorry habe dies oder das im Auto vergessen, bin gleich zurück.” Dabei unbedingt das Honorar beim Kunden liegen lassen und auf der Rückfahrt eine nette SMS schreiben: “Sorry passte nicht.”
      Dies nicht, weil ich zu Feige war es persönlich zu sagen, aber du weißt nie wie dein Gegenüber reagiert! Leider ist es auch im Escort Geschäft so, dass manche Männer schlecht mit einer Zurückweisung leben können und aggressiv werden da sie meinen Anspruch auf dich zu haben, weil sie dich bezahlt haben. Wenn es eine sad side gibt an diesem Job, dann diese. Deshalb empfehle ich dir bei Dates, bei denen du kein gutes Bauchgefühl hast, schon gar nicht hinzugehen, oder ein Sicherheitsbackup zu haben.
      Zu Frage 9: Wie muss ich mich verhalten, wenn ich auf einen Kunden treffe
      Oh, das ist einfach, AUTHENTISCH. Sei einfach du selbst, das erste Date ist ganz sicher nicht dein bestes, aber du lernst damit umzugehen und es als Job zu sehen wie jeden anderen Job auch. Mal ehrlich, wem hat die erste Woche auf der Arbeit denn wirklich gefallen? In der Regel wollen die Kunden aber nichts Ungewöhnliches von dir und wie gesagt, über dein Angebot bestimmst du!
      Ich rate auch Kleidung zu tragen in der du dich wohl fühlst. Nicht zu legere aber es bringt auch nichts Kostüme zu tragen, wenn du sonst nie welche trägst. Denn deine Kunden werden dies merken, du bist dann nicht du selbst. Gleiches gilt unbedingt für High Heels, es gibt nichts peinlicheres als wie Mutter Storch durch eine Lobby zu staksen 😉 Also vorher unbedingt üben;-) Auch solltest du dir einige Gesprächs-Konserven zurecht um geschickt Fragen nach deinem Privatleben ausweichen zu können. Darauf ging ich nie ein, würde ich auch niemandem empfehlen. Einige Männer scheinen es auch spannend zu finden, dich nach den Gründen für deinen außergewöhnlichen Job zu fragen. Ich finde auch diese Gründe gehen niemanden etwas an und deshalb gab es für mich Wahlweise dazu nur zwei richtige Antworten: “Weil ich es kann!” oder “Oh jetzt wo du es sagst, soll ich fristlos kündigen und gehen?” 😉 Meistens war damit das Thema erledigt. In die gleiche Kategorie fällt aus meiner Sicht die Fragen wie nach dem Einkommen, etc.
      Sei einfach du selbst und lass dich nicht rumkommandieren.
      Zu Frage 10: Wie viel verdient man im Durchschnitt
      Upas, da ist die Frage ja. Nun, hier werde ich sie dir so gut wie möglich beantworten, aber es gibt da keinen Durchschnitt. Die Preisspanne geht von 200 bis 10000 Euro je nach Date Länge oder Service. Dann hängt es davon ab wie intensiv du den Job machst. Ob nebenberuflich oder hauptberuflich und natürlich auch davon was du dir vornimmst. Denn schlussendlich zahlst du auch Einkommenssteuer (zumindest rate ich dir das).
      Aber es hängt auch davon ab ob du Independent bist oder bei einer Agentur arbeitest. Die Agentur kriegt je nach Package welches du hast 30 bis 45% Provision. Jetzt mögen mich wohl einige Agenturen nicht mehr, aber egal 😂
      Und vergiss nicht, vom Einkommen musst du Kleidung, Fotos, “Spielzeug”, Werbung, Steuern, etc. Bezahlen. Ein Geschäftsplan zu Anfang macht also durchaus Sinn. Ich habe mich immer so positioniert, dass die einzelne Stunde sehr teuer war und längere Dates entsprechend pro Stunde weniger kosteten. Ich fand es auch immer angenehmer etwas mehr Zeit mit einem Kunden zu verbringen und für eine gemütliche Nacht 1200 – 1500 Euro zu nehmen, also für eine stressige Stunde 300 Euro.
      So liebe Melissa, ich hoffe ich habe dir einige deiner Fragen ausreichend beantworten können, auch wenn ich ab und zu wohl einfach ein wenig aus meinem Leben als erfolgreiche Escort erzählt habe. Gerne lese ich wieder von dir. Deine Fragen fand ich sehr spannend und gut überlegt. Gerne darfst Du dich weiterhin an mich wenden.
      Liebe Grüße Jasmina

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